Flugcomputer & Sensorik
Ein ESP32-S3 liest Temperatur, Druck, Lage und GPS-Daten aus und protokolliert die Flugphasen.
Mission & System
Team SWASH entwickelt einen Satelliten im Dosenformat für CanSat Austria. Wir verbinden die vorgeschriebenen Messungen im Sinkflug mit dem Versuch, einen gesteuerten Autorotationsrotor zur Zielannäherung einzusetzen. Zur Sekundärmission gehören beide Elemente: die gesteuerte Landung mit dem Rotor und die NDVI-Auswertung von Pflanzenbildern.
Primärmission
Unser CanSat soll Lufttemperatur und Luftdruck mindestens einmal pro Sekunde erfassen und die Werte per LoRa an eine Bodenstation senden. Dort können wir Messverlauf und Flugphase gemeinsam auswerten.
Die Flugsteuerung übernimmt ein ESP32-S3. GPS, Lage- und Drucksensoren unterstützen die Aufzeichnung und Einordnung der Flugdaten.
Mindestens eine Messung pro Sekunde während des Sinkflugs.
Das steckt im CanSat
Ein ESP32-S3 liest Temperatur, Druck, Lage und GPS-Daten aus und protokolliert die Flugphasen.
Telemetriedaten werden während des Flugs per Funk an die Bodenstation übertragen.
Rotor, Taumelscheibe und Servos sind Teil unseres Entwicklungswegs zu einem stabilen Sinkflug und einer präziseren Landung.
Der Raspberry Pi CM0 soll Kamerabilder aufnehmen. NDVI (Normalized Difference Vegetation Index) ist ein Vegetationsindex, der aus Bilddaten Hinweise auf den Zustand von Pflanzen ableitet.
Entwicklungsstand
In Rotor-Vorversuchen prüfen wir, wie Masse, Blattwinkel und Anströmung den Sinkflug beeinflussen. Als Nächstes testen wir einen kleineren Blattwinkel und einen größeren Rotor in kontrollierten Falltests. Außerdem arbeiten wir die NDVI-Bildauswertung aus; ein zusätzlicher Umgebungslicht-/UV-Sensor ist noch offen.
Zu den Test- und Flugergebnissen